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Hier gibts die weiteren Bilder vom Bau und der Fertigstellung des Projekts. Viel Freude beim Ansehen...

Hier gehts zurück zum Teil I:

Projekt 7 - ECC82/EL84 PSE Teil 1


Hier sieht man die vorbereiteten Lötleisten. Ich nummeriere diese immer durch, dann brauch ich wenn ich die Lötstelle links fertig habe, rechts für die nocheinmal zu machende nicht lange suchen :-)


Dieser Teil ist die Schaltung für das linke magische Band EM800, als Aussteuerungsanzeige.


Hier die aufgrund der benötigten Leistung diesmal aus "Sand" aufgebaute Gleichrichtung. 1N5408 Dioden geben Sicherheit beim Einschaltstromstoß, wenn die Elkos leer sind. Zu den Elkos kommen wir später nochmal :-(


Hier die inzwischen nach vielen Stunden komplettierten und schon teilweise miteinander verbundenen Lötleisten.


Die Lötleisten sind hier bereits ins Gehäuse eingesetzt, und auf Distanzhülsen montiert.


In diesem Bild sieht man, dass die Fassungen eingesetzt sind, aber noch nicht angeschlossen sind. Röhren wurden eingesteckt und Hauben provisorisch aufgelegt, um einen Eindruck der Optik zu bekommen, so als Vorfreude und "Zwischenaufmunterung" - denn es ist noch viel zu tun.....


Zwischenstopp, Heizleitungen sind alle angeschlossen, ich habe dafür...


... einen Streifen Lötleiste von unten "durchkontaktiert", als Schiene, mit 1,5mm² Draht, um alle 8 Röhren vernüntig anschliessen zu können. die 5A Heizwicklung des Trafos "bedient" die 4 EL84 und die 2 ECC82, diese benötigen zusammen gut 4 Amp. , die 2 A Wicklung heizt die beiden magischen Bänder (je 0,3A) und die "Delay Relay" Röhre - zumindest zu diesem Zeitpunkt noch. Wurde später ausgebaut (siehe Einleitung)


Hier das rechte Poti zur Regelung der Aussteuerungsanzeige (Leuchtbalkenlänge der magischen Augen EM800) , jeder Kanal bekommt ein eigenes. Ist später von oben vorne links und rechts zu sehen und zu bedienen.


Bild des fertigen Aufbaus zu diesem Zeitpunkt. Es werden noch einige Änderungen und Optimierungen folgen, siehe auch die nächsten Bilder...


Erster Testlauf. Die magischen Bänder und die Regelung funktionieren einwandfrei, der Rest leider nicht wirklich. Der Verstärker schwingt.


Hier sieht man die Mess-Strippen bei der Fehlersuche. Nach viel suchen, grübeln, messen stellt sich heraus: Eine Schleife gelötet bei den Schirmgittern der Endröhren.... Passiert schon mal bei der Anzahl der Lötstellen und Leitungen. Auch die Instrumente musste ich umlöten wegen Schleifenbildung und "quietschen", diese sind jetzt hintereinander geschaltet, und zeigen jetzt synchron den Ruhestrom beider Endröhren eines Kanals... Tja, so lernt man :-)


So, fertig. Das Delay Relay musste ich inzwischen aufgrund der nicht sicheren Kontaktgabe aus der Schaltung entfernen, mal sehen, vielleicht bau ich mir dann eine elektronische Verzögerung z.B. mit einem NE555, mal sehen. Die "Delay-Röhre" ist jetzt auf jeden Fall nur noch Deko auf dem Gerät - Ärgerlich aber nicht zu ändern....


Hier die Siebkette, bestehend aus drei 25 Watt-Widerständen, mit Kühlrippen, Leistungsreserve inklusive.


 Zwei dicke 150 Ohm Drahtwiderstände schützen Übertrager und Endröhren wenn sich mal ein Lautsprecherkabel lösen sollte...


So, nun zu dem vorher besprochenen Thema "Elkos". Nach den ersten Hörtests habe ich feststellen müssen, dass noch ein Hauch von Netzbrummen hörbar war, was nicht an der Verlegung der Leitungen lag. Die vorher eingebaute Siebung, in Verbindung mit den Schalt-Peaks der Halbleiterdioden ist für diese Leistung nicht genug gewesen, also wurde wie hier zu sehen noch einmal "ein wenig" Nachgearbeitet...


...aber mit durchgreifendem Erfolg, selbst bei voller Aussteuerung. Brachte zudem noch zusätzliche Leistungsreserven bei großer Lautstärke, Spannung in der Schaltung und Ruhestrom der Endröhren viel viel stabiler...


Hier das Gerät im Endzustand, Zusatz-Siebung unten rechts zu sehen neben dem Trafo. Insgesamt jetzt nach dem Gleichrichter 47µF, 33µF und 100µF sowie nach dem Siebwiderstand 100µF , 33µF und nochmal 100µF - Der Klang wurde nochmals entsprechend verbessert. Durch die schweren Übertrager in guter Qualität (siehe Linksammlung) auf EI96 Kern ist der Klang so unglaublich detailreich udn klar, man kann es kaum beschreiben. Selbst an Standardboxen.

Im Gegenzug macht man sich mit diesem Verstärker und seinen 2 x ca 11 Watt allerdings wenn man will auch die Nachbarn zum Feind...

Hier noch einige Eindrucke vom bis auf die Hauben nun fertigen Gerätes... Hauben folgen in den nächsten Tagen, ich muss diese noch lackieren. Ich hoffe Sie hatten Spaß beim Ansehen der Fotos, und vielleicht noch eine Idee für Ihr Bauprojekt bekommen. Lob und Kritik wird gerne angenommen :-)











Ein paar Bilder gibs noch wenn die Hauben fertig sind... Immer mal wieder bei den Projekten reinschauen.

Hier die Bilder:

Der Verstärker, nun komplett fertiggestellt mit Aluminiumfarbigen Hauben, links und rechts die Ausgangsübertrager und in der Mitte der unter der Frontplatte "versteckte" Netztrafo


Hier die Ansicht von vorn...


Detail der Haube vom Netztrafo (M102 Kern). Vorne sieht man anstelle des verworfenen "Delay Relays" (siehe Teil 1 und Texte) den Schalter um die Hochspannung manuell nach dem Röhren aufheizen zuschalten zu können, eingebaut in einen Oktalsockel.


Hier im Detail,


Nahaufnahme vom rechten Ausgangsübertrager, mit seinen zugehörigen beiden EL84 im Vordergrund...



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